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Innenhafen Duisburg
Bestuhlung einer Fläche im Duisburger Innenhafen, 2003-2004 (nicht realisiert)
Innerhalb des von Dani Karavan geschaffenen Kunstwerkes „Garten der Erinnerung“ auf dem ehemaligen Hafenareal zwischen Springwall und Philosophenweg im Duisburger Innenhafen soll eine erhöht liegende Fläche nahe der Brücke am Innenhafen bestuhlt werden. Die Bestuhlung soll den aktiven Diskurs zwischen Kunst und Architektur im Innenhafen fortsetzen. Sechs Sitzobjekte aus Sichtbeton sollen dazu auf einer imaginären Spiralform platziert werden und so den Gedanken von Wachstum (Zeit und Bewegung) weiterführen.
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SLOWFAST
Bewegungsräume auf Schienen, Bielefeld
Die Straßenbahn – Die Schnecke
Kunstprojekt in Kooperation mit moBiel StadtBahn Bielefeld, 15. Mai -15. Juni 2005 |
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Optische Schwere und innerliche Leichtigkeit
Begegnung von Form und Bewegung am Wasser
Projektvorschlag für die Stadt Lübeck, 2002
Skulptur am Elbe-Seitenkanal in Mündungsnähe zur Ostsee |
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Bismarckturm
Künstlerische Hinterfragung eines Denkmals in Bezug auf Historiografie, Person und Architektur
Wegweiser Bismarckturm
Projektvorschlag: Bismarckturm (nicht realisiert) |
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ST. MAXIMIN — stop and go
St. Maximin ist Kirche geblieben nach dem Umbau vor einigen Jahren, jedoch ausgestattet mit modernster Technik für verschiedenartige Events.
St. Maximin ist sakraler Raum und Mehrzweckhalle für kulturelle und sportliche Veranstaltungen. Dieser Ort erhebt sich über und gründet auf einem fast 2000 Jahre alten römischen Gräberfeld aus Hunderten zum Teil erhaltenen Sarkophagen.
107 Sekunden lang sehen und hören wir Bewegungsabläufe in diesem vorgeprägten Raum.
Christel Blömeke benutzt in ihrem kurzen Videofilm das geschichtliche Fundament und lässt uns beide Sphären - das Erhabene und das Profane - gleichzeitig spüren: großer Ernst - kindliches Spiel, das Hohe - das Tiefe, das Gehen - das Verharren, Dramatik - Entspannung.
Rolf Reisert
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Kanzel
„Das Wort sie sollen lassen stahn.“ (Martin Luther)
Ein Standpunkt und Redeplatz, 2004
Die kreisrunde, geneigte Stern-Kanzel besteht aus drei Elementen: einem Stern aus Aluminium, einer Holzplatte und einem einschiebbaren Rednerpult. Die Holzplatte wird durch vier emporstehende Bolzen auf dem Stern fixiert. Der Redner betritt die Kanzel an ihrem höchsten Punkt und bewegt sich auf der schrägen Ebene der Kanzel auf die Ebene der Kirchenbesucher zu.
Die Kanzel könnte eine mögliche Brücke zwischen dem Redner, dem Wort und dem Hörer bilden. Denn das gesprochene Wort steht im Zusammenhang von Gleichgewicht, Atmung, Stimme und Wärme und entsteht erst, weil es die Hörer gibt, die ebenfalls ein wichtiges Glied in der Kette des allgemeinen Verstehens sind.
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Palmenbauten Korea
Menschliches und genetisches Wachstumspotential
Projektvorschlag für Südkorea, 2005 |
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